Wege aus der Depression

Es gibt viele Wege aus der Depression. Fundiertes Wissen über die Krankheit kann helfen: Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Eine Depression zu haben bedeutet mehr, als traurig zu sein oder nach einem Verlusterlebnis Kummer zu haben. Eine Depression ist eine Störung Ihrer seelischen Funktionen, die Ihre Gedanken und Gefühle, Ihre körperliche Verfassung und Ihr Verhalten beeinflussen kann. Dazu gehören eine deutlich gedrückte Stimmung, Interesselosigkeit und Antriebsminderung. Das erschwert es, alltägliche Dinge zu erledigen, konzentriert zu arbeiten und das Leben zu genießen.

10 häufig gestellte Fragen zu Depression

Es gibt verschiedene Wege aus der Depression. Der erste Schritt ist normalerweise das Erkennen der Krankheit. Ob Sie selbst oder Ihr Angehöriger eventuell unter Depression leiden, können Sie zum Beispiel mit diesem kostenlosen Selbsttest leichter einschätzen. Der Test ersetzt nicht die Diagnose durch einen Arzt oder Psychotherapeuten, kann Ihnen allerdings bei der ersten Orientierung behilflich sein.

Ebenfalls sehr wichtig kann es für die erfolgreiche Behandlung sein, die Krankheit, ihre Entstehung sowie die Wege aus der Depression zu kennen. Klicken Sie auf eine Frage, die Sie interessiert, um mehr darüber zu erfahren.

Fundiertes Wissen hilft bei der Therapiesuche

Diese Fragen gehören zu den häufigsten, die von Betroffenen und Angehörigen zum Thema Depression gestellt werden. Neben den wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Entstehung, zum Verlauf und zu den Erfolgsaussichten der verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten ist es für Betroffene vor allem wichtig zu wissen, welche Wege aus der Depression führen.
Das ist umso wichtiger, da die Symptome einer Depression mit einem hohen Leidensdruck verbunden sein können und das Wohlbefinden und das Selbstwertgefühl der Betroffenen deutlich beeinträchtigen. Zu der Erkrankung kann auch der Gedanke gehören, dass man nicht mehr leben möchte: Die Suizidrate ist bei depressiven Patienten deutlich höher als bei Nicht-Depressiven. Es wird angenommen, dass bei bis zu 3 von 4 Suizidfällen Depression eine der Ursachen ist. 

Deprexis orientiert sich an der aktuellen S3-Versorgungssleitlinie

Um Ihnen möglichst zielgerichtete und fundierte Informationen bieten zu können, sind alle Texte auf Deprexis in Zusammenarbeit mit etablierten Depressions-Forschern, Psychiatern und Psychotherapeuten entwickelt worden. Sämtliche Inhalte basieren außerdem auf den Empfehlungen der aktuellen S-3 Versorgungsleitlinie "Unipolare Depression" (Dezember 2009). Auf diesen Erkenntnissen basieren auch die Inhalte des Deprexis Onlineprogramms, das Ihnen gezielt und individuell psychotherapeutische Methoden zur Bewältigung von Depressionen vermittelt.