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Depression Screener: Bin ich depressiv?

Je früher Depressionen erkannt werden, umso besser sind die Chancen auf eine hilfreiche Behandlung. Unerkannte und unbehandelte Depressionen dagegen können dazu führen, dass die Krankheit chronisch verläuft und sich verschlimmert. Deshalb ist es wichtig, zur Diagnose Ihren Arzt oder Psychotherapeuten aufzusuchen.

Als erster Schritt dazu dient Ihnen dieser Screener. Experten empfehlen beim Verdacht auf Depression regelmäßige Screener. Sie helfen Ihnen und zudem auch Ihrem Arzt oder Therapeuten, die richtigen Therapie-Schritte einzuleiten und evtl. auch zu entscheiden, ob die Nutzung von Deprexis für Sie hilfreich sein könnte.

Ihre Ergebnisse bekommen Sie per Email zugesandt. Drucken Sie sie am besten aus und nehmen Sie sie zum Arzt- oder Therapeutengespräch mit.

Dieser Service ist für Sie kostenlos.

Für eine anonyme Teilnahme verwenden Sie bitte eine e-Mail-Adresse, in der Ihr vollständiger Name nicht enthalten ist.

 

Darum kann Ihnen ein fundierter Screener wertvolle Hilfe leisten
Die aktuelle Behandlungsempfehlung der führenden medizinischen und psychotherapeutischen Vereinigungen – die "S3-Leitlinie Depression" – nennt es "wichtig, dass depressive Störungen in ihren verschiedenen Symptomrepräsentationen frühzeitig erkannt und erwogen werden...".

Schwierigkeiten, über psychische Beschwerden zu sprechen
Denn häufig wird das Erkennen einer Depression dadurch erschwert, dass Patienten selten spontan über die typischen Symptome einer Depression berichten und sich auch eher selten direkt selbst die Frage stellen: "Bin ich depressiv?"

Oft werden körperliche Beschwerden angenommen
Stattdessen können Patienten depressive Symptome oft nicht zuordnen und vermuten bei ihren Beschwerden eher organische Ursachen als eine Depression. Nicht selten haben sie Schwierigkeiten, über psychische Beschwerden zu sprechen und beklagen verschiedene körperliche Beschwerden oder allgemeines Unwohlsein.

Fragebogen kann wertvolle Hinweise auf Depression liefern
Je früher Sie erkennen, dass Sie depressiv sind, umso früher und effektiver können Sie auch aktiv etwas dagegen tun. Die aktuelle Leitlinie befürwortet dafür einfache, kurze Fragebögen wie den hier vorliegenden Screener, da das Übersehen einer Depression schwerwiegende Folgen für den betroffenen Patienten haben kann.

Screener: Besonders geeignet für Risikogruppen
Zur Früherkennung von Depressionen kann ein Screener oder Fragebogen besonders für Risikogruppen geeignet sein. Dazu zählen laut Leitlinie zum Beispiel Patienten mit länger andauernden körperlichen Beschwerden sowie Patienten mit früheren oder familiär gehäuften depressiven Episoden.