Deprexis ist kein Wundermittel. Doch über 80% der mehr als 1000 Nutzer geben an, dass ihnen Deprexis geholfen hat, ihre Depression aus eigener Kraft zu überwinden. Das bestätigen auch Ärzte, Psychotherapeuten und Studien.
Prof. Dr. Fritz Hohagen (Lübeck), Prof. Dr. Franz Caspar (Bern, Schweiz), Prof. Dr. Christopher Beevers (Austin, Texas), Dr. Harald Herholz (Frankfurt a. M.), Dr. Marc-Andreas Edel (Bochum), Dr. Jan-Michael Kersting (Mannheim), Prof. Dr. Klaus Lieb (Mainz), Dr. Robert Rohmfeld (Klingenmünster), Prof. Dr. Michael Sadre Chirazi-Stark (Hamburg), Prof. Dr. Max Schmauß (Augsburg), Dr. Berthold Müller (Zwiefalten), Dr. Ralph Marggraf (Viersen), Dr. Claas Hinrich Lammers (Hamburg), Dr. Jörg Zimmermann (Oldenburg), Prof. Dr. Helmut Peter (Hamburg), Dr. Arndt Michael Oschinsky (Schleswig), u.a.
Dass Deprexis wirkt, bestätigt die TEDO-I-Studie mit 396 Teilnehmern, die von internationalen Depressionsexperten durchgeführt worden ist (Universitäten Hamburg, Bern, Austin/Texas und Stockholm). Mehr als 80% der Teilnehmer geben an, das Programm habe ihnen geholfen. 25% der Studienteilnehmer sind nach der Nutzung von Deprexis von ihrer Depression genesen.
Viele Menschen haben wegen langer Wartezeiten oder aus anderen Gründen nicht sofort Zugang zu diesen psychotherapeutischen Methoden. Hier bietet Deprexis Hilfe. Es basiert auf etablierten und wirksamen Psychotherapieformen und gibt den Nutzern mittels moderner Expertensystem-Technologie Zugang zu den Techniken und Übungen dieser Therapien.
Die Technologie ermöglicht es zudem, die Inhalte individuell an die Bedürfnisse des einzelnen Nutzers anzupassen. So bekommt jeder Nutzer genau die Hilfe, die für ihn relevant ist.
Deprexis ist kein Wundermittel. Es ist auch kein Ersatz für eine gute ärztliche oder psychotherapeutische Diagnose oder Behandlung. Aber Deprexis bietet schnell und unkompliziert wirksame Hilfe für Menschen in Not.